-bei einem Golfturnier im Wallis äusserst sich der überaus "kritische" Walliser Journalist Reiner Maria Salzgeber über seinen Freund aus dem selben Kanton: "Sepp Blatter ist in erster Linie ein Mensch"!
Wirklich, hätten wir nicht gedacht, der Sepp ein Mensch? Sache gids!
übrigens musste Franz B. aus M. auch antanzen bei dem Golfturnier zu Ehren des grossen Sepp!
Sein Kommentar: "Natürlich wäre ich gerne in München und würde dem FC Bayern gegen Hannover zuschauen, aber was willst machen wenn der FIFA Präsident einlädt!" (Angeschissen, sag ich da nur, zünftig angeschissen hats den Franz)
Am Abend durfte er dann zuschauen, wie der evtl. leicht angetrunkene Sepp auf der Showbühne alleine zu "Medocino" eine flotte Sohle aufs Parkett legte und danach ein bisschen mit seiner evtl. auch leicht angetrunkenen jungen russischen Freundin rumschmuste...
der Franz hat kein leichtes Leben als Kaiser, wirklich nicht.
-jetzt ein echter Schenkelklopfer. Gerhard Mayer Vorfelder (MV), soll zum ersten DFB Ehrenspräsidenten ohne Stimmrecht gewählt werden. Alleine diese Tatsache wäre ja noch nicht zum Schmunzeln, aber alle anderen Ehrenspräsidenten vor ihm hatten dieses Stimmrecht noch erhalten.
Da MV fix mit den Anwälten kommt, werde ich mich zum eventuellen Grund für diese ungewöhnliche Massnahme des deutschen Fussball Bundes nicht äussern. Nur eine wage Vermutung, liegt es vielleicht an seiner Vorliebe für alkoholfreie Getränke? Wer weiss?
-Der FC Züri schaffte für alle überaus überraschend, die Quali für die Champions League nicht. Ich höre es noch, wie die Leute nach der Auslosung diskutierten: "Eifachs Los, geg Türke gwünnets!"
Naja die "Super League", hat halt auch nur in der Schweiz einen guten Ruf, und wird auch nur in der Schweiz als qualitativ hochstehend angeschaut.
-Coltorti wechselt zu Santander, in die beste europäische Liga. Das ist kein Scherz!
Und angeblich dachte GC in der Folge an eine Verpflichtung von Zubi. Das ist auch kein Scherz!
-Johann Vogel, ist ja derzeit irgendwie vereinslos, zumindest darf er bei seinem Club Betis Sevilla nicht mehr mittrainieren, nun kommt der Hammer! Angeblich soll der AC Milan, und nein nicht der AC Milan Herisau oder die Reservemannschaft von AC Milan, nein der amtierende Champions League Sieger soll ernsthaftes Interesse am Johann haben. Soviel zum Thema schlechter Charakter "Köbi, wart ich hau der grad eis". Denke kaum, dass ihn Milan sonst zurückholen möchte, wenn er wirklich so ein schlechter Teamspieler wäre.
- die SVP hat schon bald alle Zeitungen in der Schweiz "gepostet", überall liest man nur noch Blocher hier, Blocher da, Blocher tralalala, Christoph, Silvia bla bla bla....bei einigen Gratisblättchen nimmt die Bauernpartei-Werbung die ganze Titelseite ein.
Wir bewegen uns zum Schlechten, bald schon staatlich gelenkte Medien. Die SVP jedenfalls schreckt vor gar nichts zurück. Die Partei veröffentlicht Videos mit kiffenden und prügelnden Jugendlichen, die annehmen es handle sich um eine Präventions-Video gegen Gewalt und Drogen. Die SVP verfolgt natürlich ganz andere Ziele. Nachdem die Partei auf richterliche Anordnung, das Video von der Homepage nehmen muss, behauptet der Pressesprecher auch noch: "diese Massnahme verstosse gegen die Pressefreiheit." Deshalb und nicht nur deshalb, überlegt alle gut was ihr in die Wahlurne legt im Herbst. Bei falscher Wahl könnt ihr nicht sicher sein ob ihr in ein paar Jahren eure Meinung noch frei äussern dürft. Die Schweiz dann im Einparteiensystem unter Staatspräsident Christoph und Aussenminsterin Silvia in einem totalitären System.
Sagt einfach nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!
PS: und angeblich, aber das ist streng geheim...wollen die anderen Parteien den Christoph aus dem Bundesrat mobben... aber das ist ganz geheim sagt der Ueli Maurer.
-übrigens, da isch Gossau, mer händ no problem: (Leserbrief im St.Galler Tagblatt)
Wir können es nicht glauben, jedes Jahr die gleiche Aufforderung: Grünzeug darf nicht in die Strasse ragen.
Es ist schlichtweg unverständlich, dass die Familie Bigger dieser Aufforderung nicht nachkommen muss. Wir haben uns über die gravierenden Missstände beim Tiefbauamt im Dezember 2004 mit eingeschriebenem Brief beschwert. Nachdem Herr Fercher einen Augenschein genommen hatte, liess er uns wissen, dass der «Urwald» (unsere Bezeichnung) im Frühling zurückgeschnitten werde. Familie Bigger wurde dazu vom Tiefbauamt aufgefordert. Liebe Leserin, lieber Leser, wissen Sie, was seit unserem Briefwechsel, angefangen im Dezember 04, passierte? Nichts. Rein gar nichts. Es ist eben so: Die einen müssen, die anderen nicht, nämlich solchen Verordnungen nachkommen. Oder aber es gibt Bürger, die es wie wir eine Frechheit und Zumutung finden, dass das ganze Gestrüpp einen Meter in die Strasse ragt und nicht 60 Zentimeter von der Strasse weg. Wir sind gespannt, wie das Tiefbauamt dieses Mal reagiert. Wir werden wieder von uns hören lassen.
PS: Ich kenne Familie Bigger, alle äusserst symphatisch. Los weiter wachsen lassen.
-zwischendurch mal ein Blick auf die UEFA Cup Zwischenstände! Au leck....YB
-Mario Eggimann endlich im Kader der Schweizer Nationalmannschaft. Ich hab ja immer gesagt, sobald in der Köbi mal in der ARD Sportschau sieht ("Ah lueg Alice, dä Eggimann isch jo än Schwizer", holt er den Karlsruher Verteidiger ins Team.
- nächste Woche in Wien, das absolute Highlight, der Papst kommt in die österreichische Hauptstadt. Der Grund, die Schweizer Nati spielt gegen Chile! Klasse!
Donnerstag, August 30, 2007
Mittwoch, August 29, 2007
Red Bull, aus die Maus....
was ich beim meinem Blog nach dem Champions-League Hinspiel (1:0 für Red Bull) schon angekündigt und erhofft habe, ist tatsächlich eingetroffen...
obwohl der Schweizer Remo Meyer (auch bekannt als der schöne Remo) in der 6 Minute, das 1:0 für die Getränkelieferanten schoss, gewann Donezk noch mit 3:1! Das wegweisende 1:1 erzielte Cristiano Lucarelli.
ja, ja da muss ich wohl oder übel die unausweichlichen, berühmten Worte des Red Bull Trainers rausholen! Das war sowas von "Flasche Leer" da glaubsch gar nöd!
obwohl der Schweizer Remo Meyer (auch bekannt als der schöne Remo) in der 6 Minute, das 1:0 für die Getränkelieferanten schoss, gewann Donezk noch mit 3:1! Das wegweisende 1:1 erzielte Cristiano Lucarelli.
ja, ja da muss ich wohl oder übel die unausweichlichen, berühmten Worte des Red Bull Trainers rausholen! Das war sowas von "Flasche Leer" da glaubsch gar nöd!
Dienstag, August 28, 2007
Bignasca mag keine Schokolade...
Der Mann sieht definitiv gar nicht gesund aus, so dermassen übergewichtig und mit einem aufgedunsenen Gesicht. Vielleicht deshalb seine Abgneigung gegen (O-Ton Bignasca) Scholadenfarbene Spieler, eventuell weil er in seinem Leben schon zuviel von der braunen Köstlichkeit verspeist hat. Apropos Braun, dass würde auch seine politsche Gesinnung erklären...
Jedenfalls schrieb der Präsident der rechtspopulistischen Lega dei Ticinesi einen Leitartikel mit folgendem Titel "Zu viele Schwarze in der Nationalelf". Der Artikel erschien in der Lega-Parteizeitung Mattino della Domenica. Einige Sätze daraus, die wohl sympthomatisch für diesen streitbaren Politiker stehen:
«Einen schokoladenfarbigen Fussballer kann man akzeptieren. Drei scheinen jedoch entschieden zu viel»
und weiter...
"Die Schweiz war nie eine imperialistische Nation mit Kolonien. Zudem gehört sie bis zum Beweis des Gegenteils nicht zu Afrika."
mit diesem niveaulosen Geschwafel stellt Bignasca sogar noch die SVP Kampfhunde Ueli "Hasso" Maurer, und Christoph "Bulldoge" Mörgeli in den Schatten.
Am liebsten hätte Signore Bignasca wohl nur "Appenzell Innerhödler" und waschechte "Tessiner" im Team, vielleicht hie und da, allerhöchstens, noch einen Innerschweizer....
Jeder weiter Kommentar zu diesem Artikel ist eigentlich überflüssig und jedes weitere Wort einfach nur zuviel. Traurig ist auch , dass der SFV nicht gleich rechtliche Schritte in Erwägung gezogen hat, sondern zuerst die Reaktion der Tessiner Behörden abwarten will, aber sind wir ehrlich, bei den"etwas" langsamen Mechanismen des Schweizerischen Fussballverband hätte man ja nichts anderes erwartet können.
Bignasca macht Wahlkampf auf Kosten anderer Menschen, anderen Schweizer Bürgern....oder wie ein Kollege von mir richtig gesagt hat. "Steht irgendwo in der Vefassung geschrieben, dass schwarze Schweizer Bürger nicht die gleichen Rechte haben, wie Weisse?"
Übrigens wie wir alle wissen, der beste Fussballer der je aus Bignascas Kanton in die weite Fussballwelt zog, hiess? Genau, Kubilay Türkiylmaz! Ein überaus typisches Tessiner Geschlecht.
Also sind wir weiter froh, dass unsere Nati-Fussballer nicht Schläpfer, Hugentobler und Luginbühl heissen, sondern Fernandes, Nkufo und Djourou. Wollen wir uns doch weiterhin mit Nationen wie Holland messen können und nicht in Luxemburg untergehen.
Gruss aus Afrika, oder doch Europa?
Herr Bignasca soll erstmal den Beweis des Gegenteils erbringen.
Jedenfalls schrieb der Präsident der rechtspopulistischen Lega dei Ticinesi einen Leitartikel mit folgendem Titel "Zu viele Schwarze in der Nationalelf". Der Artikel erschien in der Lega-Parteizeitung Mattino della Domenica. Einige Sätze daraus, die wohl sympthomatisch für diesen streitbaren Politiker stehen:
«Einen schokoladenfarbigen Fussballer kann man akzeptieren. Drei scheinen jedoch entschieden zu viel»
und weiter...
"Die Schweiz war nie eine imperialistische Nation mit Kolonien. Zudem gehört sie bis zum Beweis des Gegenteils nicht zu Afrika."
mit diesem niveaulosen Geschwafel stellt Bignasca sogar noch die SVP Kampfhunde Ueli "Hasso" Maurer, und Christoph "Bulldoge" Mörgeli in den Schatten.
Am liebsten hätte Signore Bignasca wohl nur "Appenzell Innerhödler" und waschechte "Tessiner" im Team, vielleicht hie und da, allerhöchstens, noch einen Innerschweizer....
Jeder weiter Kommentar zu diesem Artikel ist eigentlich überflüssig und jedes weitere Wort einfach nur zuviel. Traurig ist auch , dass der SFV nicht gleich rechtliche Schritte in Erwägung gezogen hat, sondern zuerst die Reaktion der Tessiner Behörden abwarten will, aber sind wir ehrlich, bei den"etwas" langsamen Mechanismen des Schweizerischen Fussballverband hätte man ja nichts anderes erwartet können.
Bignasca macht Wahlkampf auf Kosten anderer Menschen, anderen Schweizer Bürgern....oder wie ein Kollege von mir richtig gesagt hat. "Steht irgendwo in der Vefassung geschrieben, dass schwarze Schweizer Bürger nicht die gleichen Rechte haben, wie Weisse?"
Übrigens wie wir alle wissen, der beste Fussballer der je aus Bignascas Kanton in die weite Fussballwelt zog, hiess? Genau, Kubilay Türkiylmaz! Ein überaus typisches Tessiner Geschlecht.
Also sind wir weiter froh, dass unsere Nati-Fussballer nicht Schläpfer, Hugentobler und Luginbühl heissen, sondern Fernandes, Nkufo und Djourou. Wollen wir uns doch weiterhin mit Nationen wie Holland messen können und nicht in Luxemburg untergehen.
Gruss aus Afrika, oder doch Europa?
Herr Bignasca soll erstmal den Beweis des Gegenteils erbringen.
Montag, August 27, 2007
FC Wil : FC Gossau
Stadion Bergholz
1:0
1700 Zuschauer
Was war nach zehn Jahren ohne Meisterschaftsspiel noch übrig, von der alten Rivalität der beiden Fürstenländer Vereine Gossau und Wil? Konnte das Spiel, die Zuschauermassen noch ähnlich mobiliseren, wie das früher die Spieler um den damals noch nicht ganz kahlköpfigen Christan Gross vom FC Wil und den Filigrantechniker Roger Hegi vom FC Gossau, gekonnt haben?
Eine kleiner Rückblick auf das erste richtige Fürstenland Derby seit vielen Jahren...
Also eins war mal klar, die Freunde der 3.Halbzeit schienen ihren "Spass" an dieser Partie verloren zu haben, obwohl wie üblich im Vorfeld eines solchen Derbys das eine oder andere Gerücht zu hören war.
Das Fehlen, wurde auf Gossauer Seite mit "wir haben unsere Gründe" erklärt….
auch die Hunderschaften St.Galler Anhänger und die Zürcher "Chlöpfer", die teilweise euphorisch in Internet Foren angekündigt wurden, sind wohl schlussendlich doch lieber ans friedliche Schwing und Älplerfest gefahren.
Die Stimmung war allerdings auch ohne die Liebhaber des "Maxen" schon genug erhitzt und dementsprechend ziemlich gut. Die Wiler Fans sangen tatsächlich ab und zu, auch das normale Stehplatzpublikum lies sich mit einem "Hopp Wil" oder "Hopp Gossau" manchmal mitreissen.
Ansonsten ist zu erwähnen, dass wohl seit dem Absterben des berühmt, berüchtigten FC G Fanclub "Lets Go" (Anm.:ein überaus bescheuerter wie aber auch typischer Fanclubname aus den frühen Neunzigerjahren), selten jedenfalls sah man seitdem, soviel Emotionaliät auf Seiten des Gossauer Anhangs. Leider nützten aber auch "bernische" Flüche und sonstige lustig Gesänge nicht viel...

Trotz einer tollen Leistung verlor der FC Gossau erneut, dieses Mal durch einen überaus ungerechtfertigten Elfmeter. In der 91.Minute hatte der Aufsteiger sogar noch die Chance zum Ausgleich, das führte zu ekstatischem Jubel bei den Gossauer Fans, jemand flog dummerweise sogar über die Werbebande, doch alle Freude umsonst, dem Gossauer Stürmer versagten die Nerven…hätte doch Bättig den Penalty geschossen, verdammt!
auf ein nächstes Derby, vielleicht mit den "Freunden der Dritten" vielleicht auch mit den "Maxern" oder vielleicht auch wieder ohne....
Eine kleiner Rückblick auf das erste richtige Fürstenland Derby seit vielen Jahren...
Also eins war mal klar, die Freunde der 3.Halbzeit schienen ihren "Spass" an dieser Partie verloren zu haben, obwohl wie üblich im Vorfeld eines solchen Derbys das eine oder andere Gerücht zu hören war.
Das Fehlen, wurde auf Gossauer Seite mit "wir haben unsere Gründe" erklärt….
auch die Hunderschaften St.Galler Anhänger und die Zürcher "Chlöpfer", die teilweise euphorisch in Internet Foren angekündigt wurden, sind wohl schlussendlich doch lieber ans friedliche Schwing und Älplerfest gefahren.
Die Stimmung war allerdings auch ohne die Liebhaber des "Maxen" schon genug erhitzt und dementsprechend ziemlich gut. Die Wiler Fans sangen tatsächlich ab und zu, auch das normale Stehplatzpublikum lies sich mit einem "Hopp Wil" oder "Hopp Gossau" manchmal mitreissen.
Ansonsten ist zu erwähnen, dass wohl seit dem Absterben des berühmt, berüchtigten FC G Fanclub "Lets Go" (Anm.:ein überaus bescheuerter wie aber auch typischer Fanclubname aus den frühen Neunzigerjahren), selten jedenfalls sah man seitdem, soviel Emotionaliät auf Seiten des Gossauer Anhangs. Leider nützten aber auch "bernische" Flüche und sonstige lustig Gesänge nicht viel...

Trotz einer tollen Leistung verlor der FC Gossau erneut, dieses Mal durch einen überaus ungerechtfertigten Elfmeter. In der 91.Minute hatte der Aufsteiger sogar noch die Chance zum Ausgleich, das führte zu ekstatischem Jubel bei den Gossauer Fans, jemand flog dummerweise sogar über die Werbebande, doch alle Freude umsonst, dem Gossauer Stürmer versagten die Nerven…hätte doch Bättig den Penalty geschossen, verdammt!
auf ein nächstes Derby, vielleicht mit den "Freunden der Dritten" vielleicht auch mit den "Maxern" oder vielleicht auch wieder ohne....
Schwing und Älplerfest ist an diesem Tag dann sicher mal nicht.
Sonntag, August 26, 2007
FC Winkeln: FC Kirchberg
2.Liga Regional
2:3
Stadion Gründenmoos
250 Zuschauer
Entäuschend, nun ist die kämpferische Einstellung eines Abderhalden Jörg gefragt.
mehr auf http://www.fcwinkeln.ch/
2:3
Stadion Gründenmoos
250 Zuschauer
Entäuschend, nun ist die kämpferische Einstellung eines Abderhalden Jörg gefragt.
mehr auf http://www.fcwinkeln.ch/
Donnerstag, August 23, 2007
Verpasst...
ich habs verpasst, wieder mal hab ich etwas verpasst!
Hätte ich nicht, vor einem 3/4 Jahr so etwas wie eine "Vor-Midlife-Crisis" gehabt und mich, vorbildlich schweizerisch, für eine Weiterbildung entschieden, wäre ich gestern schön im Genfer Stadion gewesen und hätte mir den ersten Schweizer Sieg seit mehreren hundert Jahren, gegen einen sogenannt "Grossen" Gegner, anschauen können.
wobei so schlimm war es gar nicht, so konnte ich wenigstens , auf dem Nachhauseweg von der Schule auf DRS 3, einen grossen Teil der ersten Halbzeit Live mitverfolgen: Co-Kommentator Hans-Peter Latour! Ein wirkliches Highlight!
...z'Schwizz spielt sensationell, aber mir dörfe nid vergässe uf dä Ersatzbank hocked no en Ricchi Cabanas... (soviel zum Thema objektive Spielbeobachtung des GC Trainer)...
...mit dem Schuss häd dä Tranquillo Barnetta sis Köln Trauma endgültig besiegt....(ob das selbe für Latour auch gilt)...
die Moderationskollegen vom Latour hatten auch das eine oder andere "Leckerli" zu bieten:
..."also d'Holländer händ au es massivs Hooligan Problem, wie mir i dä Schwiz! vorallem bi Ajax Amsterdam und Feyernord Rotterdam isch es schlimm! mir hoffed alli das d'Wohnwäge wo vorem Stade de Geneve stönd, nur friedliche Fans ghöred...
(ja, wer hat nicht Angst, vor dem diabolischen Holländer Mob, mit ihren Fasnachts Kostümen als Tarnung)...
..."also eis mues mer jetzt scho no säge, dä Penalty vom Barnetta isch ganz langsam cho, do isch nöd viel Gschwindigkeit dehinder gsi....
(häds öppert gseh? Langsam seid er, Langsam...)
die 2.Halbzeit hab ich dann beim Beni Thurnherr verfolgt, selber hab ich es ja nicht gehört, aber angeblich soll Wesley Snjider in der ersten Halbzeit noch für Ajax Amsterdam gespielt haben, in der zweiten dann schon bei Real Madrid...laut Beni wie gesagt
-ansonsten die üblichen Thurnherr Sätze...und das 1:2 durch die Holländer hat man nicht gesehen, weil sich die Bild-Regie wahrscheinlich nach dem 2:0 für die Schweiz noch in den Armen lag.
Tags darauf titelte dann der BLICK wie gewohnt, orginell: "Nati schlägt Tulpensöhne" und brachte auf der Internetseite gleich noch eine Umfrage, wer den der ideale Sturmpartner für Alex Frei sei. Hier das aktuelle Zwischenergebnis:
Nkufo: 89%
Streller: 7%
nur mit einer Spitze: 2%
weiss nicht:3%
(komischerweise gibt das 101%, beim BLICK scheint alles möglich)
von Leuten die in Genf waren, hörte man vorwiegend negatives, also abgesehen vom Spiel natürlich. So sei der "EM Testlauf" vorallem zu einer Diskriminierungsmassnahme gegen den Stehplatzfan verkommen. Man munkelt sogar von einem Stadion Verbot für einen Servette Fan, der sich geweigert hat hinzusitzen. Für möglich halte ich mittlerweile alles...
Ausserdem hatte man an diesem Spiel laut offiziellen Angaben, ca. 20 sogenannte "Spotter" im Einsatz. Diese szendenkundigen Beamten sollten die "bekannten" Ruhestörer vom Stadion fernhalten. Was für einen Sinn das macht bei einem Freundschaftsspiel zwischen der Schweiz und Holland, die beide bekanntermassen äusserst friedliches Publikum haben, wusste ausser der Polizei wohl niemand. Ein DRS 3 Reporter stellte einem "Spotter" eben diese Frage, der Polizist antwortet: "Auch ein friedlicher Einsatz ist ein guter Einsatz!"
Fazit: Das gibt zu 101% eine SUPER EM, laut BLICK zumindest, dank den "Spottern" und dank Marco Streller!
PS: sollten sich ausländische Gäste während der EM die Nächte in Genfer Discotheken um die Ohren schlagen, müssen sie ein ziemliches dickes Portemonnaie mitnehmen. Ein Kollege hat von einem Disco Besuch nach dem Länderspiel geschwärmt...nur so geschwärmt: Preise: CHF 16.-- ein Bier, CHF 14.-- ein Cola, CHF 200.-- eine Flasche Wodka...geht noch
Hätte ich nicht, vor einem 3/4 Jahr so etwas wie eine "Vor-Midlife-Crisis" gehabt und mich, vorbildlich schweizerisch, für eine Weiterbildung entschieden, wäre ich gestern schön im Genfer Stadion gewesen und hätte mir den ersten Schweizer Sieg seit mehreren hundert Jahren, gegen einen sogenannt "Grossen" Gegner, anschauen können.
wobei so schlimm war es gar nicht, so konnte ich wenigstens , auf dem Nachhauseweg von der Schule auf DRS 3, einen grossen Teil der ersten Halbzeit Live mitverfolgen: Co-Kommentator Hans-Peter Latour! Ein wirkliches Highlight!
...z'Schwizz spielt sensationell, aber mir dörfe nid vergässe uf dä Ersatzbank hocked no en Ricchi Cabanas... (soviel zum Thema objektive Spielbeobachtung des GC Trainer)...
...mit dem Schuss häd dä Tranquillo Barnetta sis Köln Trauma endgültig besiegt....(ob das selbe für Latour auch gilt)...
die Moderationskollegen vom Latour hatten auch das eine oder andere "Leckerli" zu bieten:
..."also d'Holländer händ au es massivs Hooligan Problem, wie mir i dä Schwiz! vorallem bi Ajax Amsterdam und Feyernord Rotterdam isch es schlimm! mir hoffed alli das d'Wohnwäge wo vorem Stade de Geneve stönd, nur friedliche Fans ghöred...
(ja, wer hat nicht Angst, vor dem diabolischen Holländer Mob, mit ihren Fasnachts Kostümen als Tarnung)...
..."also eis mues mer jetzt scho no säge, dä Penalty vom Barnetta isch ganz langsam cho, do isch nöd viel Gschwindigkeit dehinder gsi....
(häds öppert gseh? Langsam seid er, Langsam...)
die 2.Halbzeit hab ich dann beim Beni Thurnherr verfolgt, selber hab ich es ja nicht gehört, aber angeblich soll Wesley Snjider in der ersten Halbzeit noch für Ajax Amsterdam gespielt haben, in der zweiten dann schon bei Real Madrid...laut Beni wie gesagt
-ansonsten die üblichen Thurnherr Sätze...und das 1:2 durch die Holländer hat man nicht gesehen, weil sich die Bild-Regie wahrscheinlich nach dem 2:0 für die Schweiz noch in den Armen lag.
Tags darauf titelte dann der BLICK wie gewohnt, orginell: "Nati schlägt Tulpensöhne" und brachte auf der Internetseite gleich noch eine Umfrage, wer den der ideale Sturmpartner für Alex Frei sei. Hier das aktuelle Zwischenergebnis:
Nkufo: 89%
Streller: 7%
nur mit einer Spitze: 2%
weiss nicht:3%
(komischerweise gibt das 101%, beim BLICK scheint alles möglich)
von Leuten die in Genf waren, hörte man vorwiegend negatives, also abgesehen vom Spiel natürlich. So sei der "EM Testlauf" vorallem zu einer Diskriminierungsmassnahme gegen den Stehplatzfan verkommen. Man munkelt sogar von einem Stadion Verbot für einen Servette Fan, der sich geweigert hat hinzusitzen. Für möglich halte ich mittlerweile alles...
Ausserdem hatte man an diesem Spiel laut offiziellen Angaben, ca. 20 sogenannte "Spotter" im Einsatz. Diese szendenkundigen Beamten sollten die "bekannten" Ruhestörer vom Stadion fernhalten. Was für einen Sinn das macht bei einem Freundschaftsspiel zwischen der Schweiz und Holland, die beide bekanntermassen äusserst friedliches Publikum haben, wusste ausser der Polizei wohl niemand. Ein DRS 3 Reporter stellte einem "Spotter" eben diese Frage, der Polizist antwortet: "Auch ein friedlicher Einsatz ist ein guter Einsatz!"
Fazit: Das gibt zu 101% eine SUPER EM, laut BLICK zumindest, dank den "Spottern" und dank Marco Streller!
PS: sollten sich ausländische Gäste während der EM die Nächte in Genfer Discotheken um die Ohren schlagen, müssen sie ein ziemliches dickes Portemonnaie mitnehmen. Ein Kollege hat von einem Disco Besuch nach dem Länderspiel geschwärmt...nur so geschwärmt: Preise: CHF 16.-- ein Bier, CHF 14.-- ein Cola, CHF 200.-- eine Flasche Wodka...geht noch
Mittwoch, August 22, 2007
"Ich muss mich hier nicht verarschen lassen"
Hennes, seines Zeichens Präsi des Schweizer 1.FC Köln Fanclub, fragt mich im Kommentar zu meinem Blog (Aufgefallen), was ich den vom letzten verbalen Aussetzter von Christoph Daum halte?
Erst möchte ich mal Christoph Daum danken, dass war wirklich grosses Kino was er, letzten Montag Abend nach dem 2.Liga Spiel gegen Aachen, geboten hat. Mit starrem Blick unterstellt er der ganzen deutschen Schiedsrichter Ägide, alle Unparteiischen würden den 1.FC Köln bewusst benachteiligen. So seien schon in der Vergangenheit des öfteren Fehlentscheidungen gemacht worden, laut Daum mit dem folgenden Hintergedanken :"Ach die Kölner haben ja eh schon genug Geld!"
Klar waren die ersten Reaktionen die man so hörte: "So, der Daum ist wohl rückfällig geworden" oder "Wäre wieder mal Zeit für einen Haartest, Herr Daum." oder natürlich hörte man auch den alten Gassenhauer wieder "Christoph,Christoph Christoph Daum, jeder kennt ihn, er nimmt Kokain!" und wahrscheinlich hat sich Uli H. in München auch schon wieder in Stellung gebracht, um seinem "Freund" Christoph eins auszuwischen.
Ich muss ehrlicherweise zugeben, als ich die TV Bilder gesehen habe, war ein allfälliger Daum'scher Drogen Rückfall auch mein erster Gedanke. Darum wohl auch der kolumbianische Torhüter beim FC Köln, sozusagen um den Nachschub sicher zu stellen, aber nun denke ich, dass es wohl eher eine bewusste Provokation von Daum war.
So eine, an den Haaren (im Zusammenhang mit Daum wohl das falsche Wort) herbeigezogene Behauptung, wie diese Unterstellung von Spielmanipulation, hätten wohl auch Kurt Cobain, Jim Morrison und Reinhard Fendrich zusammen, im grössten Drogenrausch nicht gemacht.
Daum greift einfach zum letzten Mittel, er sieht doch selbst, das seine Mannschaft, mit Verlaub, beschissen ist, da kann er nicht mal mehr dem "Bergdoktor" Latour die Schuld in die Schuhe schieben. Dieses Team hat er zusammengestellt, und Daum weiss auch, wenn es diese Saison mit dem Aufstieg nicht klappt, ist der gute Ruf erst mal dahin und selbst die Kölner werden ihn spätenstens dann nicht mehr als "Messias" feiern.
Wieder zurück zum DSF Interview meine Lieblingsstelle kommt nämlich erst noch. Nämlich folgende, Die TV Bilder zeigen es deutlich, das nicht gegebene Tor des Kölner Chihi war regulär. Trotzdem weisst der Reporter darauf hin, dass der Schiedsrichter nicht alleine schuld war an der Kölner Heimpleite. Daraufhin tickte Daum endgültig aus:
"Ich muss mich hier nicht verarschen lassen!"
und so zog von danen, auf der Suche nach dem kolumbianischen Torhüter...
Erst möchte ich mal Christoph Daum danken, dass war wirklich grosses Kino was er, letzten Montag Abend nach dem 2.Liga Spiel gegen Aachen, geboten hat. Mit starrem Blick unterstellt er der ganzen deutschen Schiedsrichter Ägide, alle Unparteiischen würden den 1.FC Köln bewusst benachteiligen. So seien schon in der Vergangenheit des öfteren Fehlentscheidungen gemacht worden, laut Daum mit dem folgenden Hintergedanken :"Ach die Kölner haben ja eh schon genug Geld!"
Klar waren die ersten Reaktionen die man so hörte: "So, der Daum ist wohl rückfällig geworden" oder "Wäre wieder mal Zeit für einen Haartest, Herr Daum." oder natürlich hörte man auch den alten Gassenhauer wieder "Christoph,Christoph Christoph Daum, jeder kennt ihn, er nimmt Kokain!" und wahrscheinlich hat sich Uli H. in München auch schon wieder in Stellung gebracht, um seinem "Freund" Christoph eins auszuwischen.
Ich muss ehrlicherweise zugeben, als ich die TV Bilder gesehen habe, war ein allfälliger Daum'scher Drogen Rückfall auch mein erster Gedanke. Darum wohl auch der kolumbianische Torhüter beim FC Köln, sozusagen um den Nachschub sicher zu stellen, aber nun denke ich, dass es wohl eher eine bewusste Provokation von Daum war.
So eine, an den Haaren (im Zusammenhang mit Daum wohl das falsche Wort) herbeigezogene Behauptung, wie diese Unterstellung von Spielmanipulation, hätten wohl auch Kurt Cobain, Jim Morrison und Reinhard Fendrich zusammen, im grössten Drogenrausch nicht gemacht.
Daum greift einfach zum letzten Mittel, er sieht doch selbst, das seine Mannschaft, mit Verlaub, beschissen ist, da kann er nicht mal mehr dem "Bergdoktor" Latour die Schuld in die Schuhe schieben. Dieses Team hat er zusammengestellt, und Daum weiss auch, wenn es diese Saison mit dem Aufstieg nicht klappt, ist der gute Ruf erst mal dahin und selbst die Kölner werden ihn spätenstens dann nicht mehr als "Messias" feiern.
Wieder zurück zum DSF Interview meine Lieblingsstelle kommt nämlich erst noch. Nämlich folgende, Die TV Bilder zeigen es deutlich, das nicht gegebene Tor des Kölner Chihi war regulär. Trotzdem weisst der Reporter darauf hin, dass der Schiedsrichter nicht alleine schuld war an der Kölner Heimpleite. Daraufhin tickte Daum endgültig aus:
"Ich muss mich hier nicht verarschen lassen!"
und so zog von danen, auf der Suche nach dem kolumbianischen Torhüter...
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